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Merry Christmas everyone... Als «AirDeer» - so die offizielle, keinerlei potentielle Namensrechte verletzende Bezeichnung der allgemein eher unter dem Spitznamen «Rudolph» bekannten Swiss-Weihnachtsflieger mit der roten Nase - hat Swiss für ihre Europaflotte mit der A320-271N HB-JDG einen Airbus Neo auserkoren.

(Korrektur in eigener Sache: Die HB-JDG ist nicht, wie zunächst geschrieben, die erste Neo mit roter Nase: Bereits 2022 kam ihre Schwester HB-JDC in gleicher Weise zum Einsatz. Bitte um Verzeihung für dieses Versehen).

Seit 2019 hat sich bei Swiss International Air Lines der Weihnachtsbrauch entwickelt, ein bis zwei Flugzeuge mit einer roten Nase auf die Strecke zu schicken, scherzhaft als «Rudolph» benannt - wie das rotnasige Rentier aus dem beliebten US-Weihnachtslied. Das erste Exemplar des Advents 2024 in Form des Airbus A330-343 HB-JHB hat am 28./29.11.24 mit der Rotation LX72/LX73 nach Washington-Dulles erstmals abgehoben.

Vorerst doch keine Anflüge auf Rotterdam: A220-171 HB-JBC der Swiss.

Der Airbus A220-300 HB-JCS der Swiss International Air Lines trägt den Namen der Kleinstadt Sempach durch ganz Europa. Er ist hier an einem wolkenlosen Vormittag im Anflug auf die Piste 14 in Zürich zu sehen.

Sein aktuelles Erscheinungsbild mit den grossen Swiss-Titeln hat der Airbus A340-313 HB-JMH Mitte der 2000er Jahre erhalten. Es wirkt sowohl moderner als auch aufgeräumter als das ursprüngliche Design.

Als der Airbus A220-300 HB-JCD im Januar 2023 auf der Piste 03 in Lissabon zum Start rollte, ahnte noch niemand, dass die Maschine knapp zwei Jahre später in einen folgenschweren Zwischenfall verwickelt sein würde. Am 23. Dezember 2024 musste sie wegen Triebwerksproblemen mit Rauch in der Kabine und im Cockpit in Graz notlanden. Der Vorfall forderte zwölf Verletzte, von denen ein Mitglied der Kabinenbesatzung eine Woche später verstarb.

Bei wunderschöner Wintersonne rollt der Airbus A220-300 HB-JCR der Swiss International Air Lines in Lissabon auf die Piste 03 zum Start. Die im November 2018 fabrikneu ausgelieferte Maschine hört auf den Namen der Walliser Berggemeinde Saas-Fee.

Swiss International Air Lines setzt ihre Airbus A330-343 wie die HB-JHD «St. Gallen» nicht nur auf den Nordatlantik-Strecken, sondern regelmässig auch in den Nahen Osten ein. Nach einem konfliktbedingten längeren Unterbruch sollen sie im Winterflugplan 2025/26 wieder täglich nach Tel Aviv zum Einsatz kommen, sofern sich die Lage nicht erneut ändert.

Von der Ablieferung im August 2016 bis zur ersten Neubemalung war der Airbus A220-100 HB-JBB bei Swiss International Air Lines ein Unikat. Bei genauem Hinsehen und im Vergleich mit anderen Maschinen trug er nämlich den SWISS-Schriftzug auf der rechten Seite ein Fenster weiter vorne.

Die HB-JCA steht am Gate in Genf und wartet auf die Passagiere - im Mai und Juni dürfte sich dieses Bild wiederholen, wenn sie von der Calvinstadt Genf nach München unterwegs ist. Swiss International Airlines betreibt aktuell eine Flotte bestehend aus 21 Airbus A220-300, wobei die HB-JCA - wie es die Registration vermuten lässt - die erste Maschine ihrer Bauart war, welche an Swiss ausgeliefert wurde. 

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