Bild 84 - 93 (von 103)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »

Bei genauem Hinsehen lässt sich im vorderen Rumpfbereich das Frachttor der Lufthansa Boeing 707-330C D-ABUE «America» erkennen, die ihre Nutzung als Frachter verrät. 1977 wurde sie an die Tochter German Cargo abgegeben, wo sie bis 1985 im senfgelben Kleid weiter weltweite Frachtrouten bediente.

D-ABUE

c/n: 18932

s/n: 477

Karl Freund 11.6.1973 LIM

Beinahe scheint es, als würde die Boeing 707-330B D-ABUG extra für den Fotografen im äussersten Winkel des Rollwegs Alpha posieren, um eine optimale Ausleuchtung durch die Nachmittagssonne zu gewährleisten. Nach einem Terroranschlag auf eine El Al Boeing wurde die als Standort für das Bild genutzte, unmittelbar am Rollfeldrand gelegene Wiese gesperrt und später überbaut.

D-ABUG

c/n: 18929

s/n: 461

Karl Freund Juli 1969 ZRH

Lufthansa setzt auf ihren Kursen ab Deutschland nach Zürich auch im Sommer 1968 oft ihre Vickers 814 Viscount ein. Die D-ANEF ist als letzte bis Ende 1971 bei der deutschen Airline im Einsatz. Am 28. Januar 1972 geht sie bei einem Landeunfall auf dem Flughafen Bournemouth-Hurn verloren, dies auf dem Ablieferungsflug an ihren neuen Besitzer, den Aircraft Broker Airwork.

Bereits mit den neuen Titeln und dem vereinfachten Zierstreifen der 1970er Jahre, aber noch mit dem alten Hecklogo des ursprünglichen Lufthansa-Design beginnt die Boeing 707-330B D-ABUM ihren Startlauf auf der Piste 28 am Flughafen Kloten.

D-ABUM

c/n: 19316

s/n: 547

Karl Freund 18.5.1968 ZRH

Die gut sichtbare Service-Türe rechtsseitig in der Mitte des Rumpfes ist ein typisches Merkmal der Boeing 727-100, deren Galley sich an jener Stelle der Kabine befand. Erst bei der Version -200 wurde sie von der Kabinenmitte an die übliche Stelle zwischen Cockpit und Passagierkabine verschoben.

D-ABIT

c/n: 18935

s/n: 234

Karl Freund 12.4.1968 FRA

Die Convair 440 Metropolitan D-ACIB stiess 1957 zur Lufthansa-Flotte. 1968 wurde sie an Air Algérie verkauft, die sie durch den Umbau auf Rolls-Royce Dart Propellerturbinen zur Convair 640 modifizierte.

Die Boeing 707-330B D-ABUH flog von Januar 1966 bis April 1982 bei Lufthansa, bevor sie als Z-WKU an Air Zimbabwe veräussert wurde. Dort diente sie noch bis 1998 weiter als Passagierjet.

D-ABUH

c/n: 18930

s/n: 464

Karl Freund 23.3.1968 ZRH

Die D-ABIW «Bielefeld» war eine von nein mit einem Frachttor ausgerüsteten Boeing 727-30C der Lufthansa, die wahlweise als Passagierflugzeug oder als Combi eingesetzt werden konnte.

D-ABIW

c/n: 19008

s/n: 364

Karl Freund Februar 1968 ZRH

Die Boeing 707-430 D-ABOD gehörte zur ersten Tranche von vier Boeing 707, mit denen Lufthansa den Einstieg ins Jetzeitalter wagte. Sie gehörte zur eher seltenen Gruppe von Boeing 707, die von britischen Rolls-Royce Conway-Triebwerken - erkennbar an den markanten Schalldämpfern - anstelle der üblichen amerikanischen Pratt&Whitney JT3A respektive JT3D angetrieben wurden. Nach ihrer Ausmusterung bei Lufthansa diente die D-ABOD bei Lufthansa Technik in Hamburg als Ausbildungsflugzeug, bevor sie dem Flughafen als Ausstellungsstück geschenkt wurde. Während der Covid-19-Pandemie wurde entschieden, die vom Zahn der Zeit angenagte D-ABOD trotz ihrer historischen Bedeutung aus Kostengründen zu verschrotten, worauf sie im April 2021 abgebrochen wurde.

D-ABOD

c/n: 17720

s/n: 115

Karl Freund 13.5.1967 FRA

Die Convair 440 Metropolitan D-ACEF führte 1955 den Erstflug der «neuen» Lufthansa durch, der von Hamburg nach Frankfurt führte. Bis zu ihrem Verkauf an General Air im Frühjahr 1969 stand sie auf den Europastrecken im Einsatz, somit natürlich auch auf Flügen in die Schweiz.

Bild 84 - 93 (von 103)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »