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Die Boeing 707-430 D-ABOD gehörte zur ersten Tranche von vier Boeing 707, mit denen Lufthansa den Einstieg ins Jetzeitalter wagte. Sie gehörte zur eher seltenen Gruppe von Boeing 707, die von britischen Rolls-Royce Conway-Triebwerken - erkennbar an den markanten Schalldämpfern - anstelle der üblichen amerikanischen Pratt&Whitney JT3A respektive JT3D angetrieben wurden. Nach ihrer Ausmusterung bei Lufthansa diente die D-ABOD bei Lufthansa Technik in Hamburg als Ausbildungsflugzeug, bevor sie dem Flughafen als Ausstellungsstück geschenkt wurde. Während der Covid-19-Pandemie wurde entschieden, die vom Zahn der Zeit angenagte D-ABOD trotz ihrer historischen Bedeutung aus Kostengründen zu verschrotten, worauf sie im April 2021 abgebrochen wurde.

D-ABOD

c/n: 17720

s/n: 115

Karl Freund 13.5.1967 FRA
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