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Passend zum 20. Geburtstag der Basis am EuroAirport Basel/Mulhouse/Freiburg fliegt die EasyJet Switzerland A320-251N HB-AYM mit ihren Zusatztiteln und Insignien der Städte Basel (Einstiegsseite) und Mulhouse (abgewandte Seite) zu den weiter entfernten Destinationen unter den 77 angebotenen Zielen. Bei Bisenlage überfliegt sie aus Barcelona kommend kurz vor der Landung bei Allschwil soeben die Landesgrenze zwischen der Schweiz und Frankreich.

Im Hinblick auf den Angebotsausbau am schweizerischen Markt hat die Tochter EasyJet Switzerland ihre Flotte mit einer weiteren A320ceo verstärkt, die zunächst als G-EZPS für die britische Mutter und seit 2018 als OE-IJS für die österreichische Tochter EasyJet Europe unterwegs war. Am zweiten Tag ihres Einsatzes unter der neuen Schweizer Immatrikulation kehrt die A320-214 HB-JXV als EZS1010 aus Sevilla an den EAP zurück.

Der Airbus A320-251N HB-AYM der EasyJet Switzerland trägt nun eine Zusatzaufschrift mit den Namen und Wappen der beiden Destinationen Basel und Mulhouse/Mülhausen, die über den EuroAirport an den Luftverkehr angeschlossen sind. Auf der Einstiegsseite wird der Schriftzug Basel durch die beiden Baslerstäbe der Kantone Basel-Stadt und Basel-Land ergänzt.

Auf der rechten Rumpfseite ziert der Schriftzug Mulhouse zusammen mit dem Wappenemblem der elsässischen Stadt, einem Mühlerad, den hinteren Rumpfabschnitt der EasyJet Switzerland A320-251N HB-AYM.

Für ihre Flüge ab den Basen Basel EuroAirport und Genf verwendet EasyJet Switzerland derzeit eine reine A320-Flotte. Darunter befindet sich auch die A320-214 HB-JZZ, die 2011 von der englischen Mutter zur schweizer Tochter transferiert wurde.

EasyJet Switzerland ist einer von drei Ablegern der easyJet Group und mit 31 Maschinen gleichzeitig auch der Kleinste. Die ganze easyJet Group besitzt aktuell (Feb. 2026) 358 Maschinen, aufgeteilt in 192 Maschinen für easyJet, 135 Maschinen für easyJet Europe und eben 31 Maschinen für easyJet Switzerland. 

Die HB-JXO wurde ursprünglich als G-EZGZ an easyJet UK ausgeliefert und wurde dann etwas weniger als ein Jahr später an easyJet Switzerland weitergegeben - seither fliegt der Airbus A320-214 für den Ableger in der Schweiz. Bald werden wieder Flüge zwischen Genf und Hamburg mit easyJet angeboten, nachdem die Airline die Strecke im Jahre 2020 eingestellt hatte. 

Mit dem Slogan «Genève-Barcelone, toujours!» bekräftigte EasyJet Switzerland auf der Boeing 737-33V HB-IIJ ihren Willen, an der lukrativen Verbindung festzuhalten, die neben Amsterdam und Nizza zu den ersten drei ab Genf bedienten Zielen gehörte.

HB-IIJ

c/n: 29342

s/n: 3127

Lukas Lusser 19.4.2000 ZRH

In der Anfangszeit setzte sich EasyJet Switzerland gegen echte und vermeindliche Hürden mit wechselnden Botschaften auf den Flugzeugen zur Wehr. So prangerte die Boeing 737-33V HB-III die damalige Vormachtstellung der Swissair auf dem Markt Genf mit dem Protest-Slogan «Monopole Swissair. Non!» an.

HB-III

c/n: 29338

s/n: 3114

Lukas Lusser 8.10.1999 ZRH

Die Schweizer Tochter EasyJet Switzerland entstand durch die Übernahme der Charterairline TEA Switzerland inklusive Teilen ihrer Boeing 737-Flotte, darunter die Boeing 737-3Q8 HB-IIE. Wie bei der englischen Mutter trugen auch die ersten EasyJet Switzerland-Jets die für Anrufer aus dem nationalen Netz kostenlose Business-Nummer des lokalen Reservationszentrums auf der Einstiegsseite, während auf der gegenüberliegenden Seite bereits die heute noch gültige Internetadresse angebracht wurde. Speziell zu beachten sind die in den Anfangszeiten zusätzlich angebrachten Schweizer Flaggen, die ebenfalls nur auf der Einstiegsseite zu finden waren.

HB-IIE

c/n: 26307

s/n: 2664

Lukas Lusser 6.1.1999 ZRH
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