Ursprünglich im November 2012 an Asiana als HL8266 ausgeliefert, wurde der Airbus A321-231 mit der Baunummer 5350 elf Jahre später, nämlich im November 2023, von der spanischen Privilege Style übernommen. Im Herbst 2024 kam er des Öfteren für Air Europa auf den Kursen von Madrid nach Zürich zum Einsatz.
Der Airbus A321-211 LY-WSA der GetJet Airlines steht auch 2024 noch in den Grundfarben der Thomas Cook Airlines im Dienst, an die er im Sommer 2019 vermietet war.
Ganze 64 Airbus A321-231 betreibt Turkish Airlines zurzeit (Stand Dezember 2024). Von der NEO-Version des A321 sollen es dereinst über 200 Exemplare sein. Die abgebildete TC-JTO wurde Ende September 2016 übernommen. Sie trägt den Namen der Stadt Silivri, einem Vorort von Istanbul an der Küste des Marmarameers.
Der Airbus A321-211 OH-LZE gehört mit Baujahr 2003 zu den älteren Flugzeugen seiner Art in der Flotte von Finnair. Flüge über die Ostsee nach Stockholm-Arlanda gehören für diesen Teil der Flotte zum täglichen Brot.
Hinter Lufthansa Cargos Airbus A321-211P2F D-AEUA verbirgt sich die ehemalige D-ABCG der Air Berlin bzw. OE-LCG der Niki/Laudamotion. Gebaut wurde der inzwischen zum Frachter umgebaute Zweistrahler allerdings ursprünlich für Air Jamaica.
Air Canada Route verfügt über einen Flottenmix aus 18 Airbus A319-112, 6 Airbus A320-214 sowie 16 Airbus A321-211 wie der abgebildeten C-GYFM, was ihr bislang eine flexible Anpassung der auf einer Verbindung angebotenen Kapazität ermöglicht. Mit dem Wechsel zu einer Boeing 737-8 MAX-Einheitsflotte fällt diese Flexibilität als Preis der Umstellung auf ein effizienteres Flugzeugmuster weg.
Der Airbus A321-211 D-AIAG wurde im Mai 2015 von Condor übernommen und trägt seit Februar 2023 die grüne Variante der neuen Bemalung. Er ist einer von aktuell (Stand Februar 2025) 13 A321ceo in der Flotte des deutschen Ferienfliegers, hinzu kommen noch sechs A321neo.
Auf dem Weg von der Wartung in Erfurt zur Ablieferung an Air Arabia in Sharjah machte der Airbus A321-211 N229WG des Vermieters Wings Capital Partners einen zolltechnischen Zwischenstop am Flughafen Kloten. Heute steht der ursprünglich für Interjet (Mexiko) gebaute Airbus als A6-ATI im Dienst des Low-Costers aus den Vereinigten Emiraten.