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Insgesamt sechs verschiedene «lange» DC-8-61 flogen für Spantax, jedoch nie mehr als drei Einheiten gleichzeitig. Die EC-CZE war dabei das verbindende Glied in der Flotte, sie stiess als Teil des ersten Trios 1977 zu Spantax und blieb bis zur Betriebseinstellung 1988 eingetragen.

EC-CZE

c/n: 45913

s/n: 325

Sammlung Andy Herzog Herbst 1981 PMI

Mit zwei Beech 18 für Taxi- und Charterflüge wurde Alisarda 1963 auf Sardinien aus der Taufe gehoben. Sie baute ihre Aktivitäten – teilweise finanziert von Geldern der Aga Khan-Stiftung – mit der Einführung einer Flotte von Douglas DC-9 wie die DC-9-14 I-SARV schrittweise aus und wurde zu einem saisonalen Zubringer für die Urlaubsresorts auf der smaragdgrünen Insel.

I-SARV

c/n: 45706

s/n: 61

Sammlung Andy Herzog 21.7.1978 ORY

Die McDonnell Douglas DC-9-32CF N934F flog zwischen 1972 und 1985 bei Hawaiian Air, unterbrochen durch Vermietungen an Itavia (1979) an den Casino-Charter Betreiber Great American Airlines (1981-1984). Gebaut wurde sie ursprünglich für ONA Overseas National Airlines, die häufig Einsätze für das US-Militär flog und deshalb ein zum Transport von Fracht umrüstbares Modell mit einem Frachttor auf dem Hauptdeck wünschte.

Wohl in seiner Form her eines der schönsten- und elegantesten Flugzeuge von Douglas das das Unternehmen je gebaut hat: die Douglas DC-8-63CF. Im Bild die HB-IDM «Ville de Carouge» kurz vor ihrem Abflug nach Lima, Peru

Am 31. Juli 1976 wird die HB-IDS «Ville de Lausanne» auf einen Frachtflug für Peugeot, Frankreich nach Kano und Lagos, Nigeria vorbereitet, um neue Mitarbeiter und Autoersatzteile in den westafrikanischen Ländern zu transportieren.

Aus New York-JFK kommend befindet sich die DC-8-53 HB-IDB im Endanflug auf den Flughafen Zürich-Kloten.

Dieses eher seltenes Bild zeigt die ex Swissair DC-8-53 HB-IDB «Basel-Stadt» in einer hybriden Bemalung in Zürich-Kloten kurz vor der Übergabe an die SATA im Januar 1976. Dieser Anstrich mit der SATA-Cheatlines, aber noch mit der SWISSAIR-Aufschrift war nur wenige Stunden so zu bewundern, bevor auch der alte Swissair-Schriftzug in den Werkhallen der Swissair dem neuen SATA-Schriftzug weichen musste.

HB-IDB

c/n: 45417

s/n: 69

Sammlung Andy Herzog 24.2.1976 ZRH

Zunächst mit vier Bristol Britannia am Start, setzte Air Spain ab 1971 insgesamt sechs von Eastern Air Lines gemietete DC-8-21 ein, darunter die EC-CDA.

EC-CDA

c/n: 45429

s/n: 82

Guido E. Bühlmann September 1974 BSL

Von der Auslieferung ab Werk im Jahr 1969 bis zum Verkauf an die französische Luftwaffe 1981 flog die DC-8-62CF «Paavo Nurmi» für die Finnair. Zunächst trug sie für wenige Monate das Kennzeichen OH-LFR bevor es zu OH-LFT umgeschrieben wurde.

Als ihren ersten Jet stellte Hawaiian Air bereits am 3. Dezember 1966 die DC-9-15 N901H in Dienst. Bei ihr handelte es sich um die 20. jemals gebaute DC-9, und nach Delta Air Lines, TWA, Texas International, Air Canada und KLM war sie der sechste Betreiber des Erfolgsmusters von McDonnell Douglas.

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