Ab März 2000 setzte JMC Air als grösstes Muster in der Flotte zwei McDonnell Douglas DC-10-30 ein, darunter die G-LYON, die hier zufälligerweise gerade die bestens zur Kennung passende Destination Lyon Satolas auf einem saisonalen Skicharterflug bedient.
Aéro Lyon war eine Tochter des Reiseunternehmens Nouvelles Frontières, die sich darauf spezialisierte, mit DC-10-30 wie der F-BTDD ab regionalen Flughäfen Frankreichs Langstreckenflüge auf die Antillen und nach La Réunion durchzuführen.
Am 22. Mai 1992 startete zum letzten Mal eine DC-10 auf einem Swissair-Flug. Die HB-IHI führte einen einstündigen Rundflug für Mitarbeiter und ihre Angehörigen durch.
Viasa aus Venezuela zählt zu einer Liste von Airlines aus Südamerika, die Zürich noch bis in die 1990er Jahre regelmässig ansteuerten, anschliessend aber meist infolge Insolvenz ohne lokalen Nachfolger vom Markt verschwunden sind. Zuletzt setzte Viasa auf den Langstrecken DC-10-30 wie die YV-134C ein.
Die erste Trägerin des Kennzeichens HB-IHF, das inzwischen einer Edelweiss Air A350-941 «gehört», war die Swissair DC-10-30 «Nidwalden», die von Januar 1975 bis Oktober 1991 im Schweizer Register eingetragen war. Nun wird ihre einstige Kennung als erstes bereits einmal vergebenes Kennzeichen für ein anderes Verkehrsflugzeug wiederverwertet, nachdem bisher nur Bizjets und Kleinflugzeuge von der neuen BAZL-Vergabepolitik «gebrauchter» Kennzeichen profitiert hatten.