Die Embraer 190AR sollen die Flotte von JetBlue bis Anfang September 2025 allesamt verlassen. Diverse der ursprünglich 65 Einheiten sind bereits ausgeschieden. Stand Anfang Januar 2025 ist die N328JB noch immer aktiv.
Im Dezember 2019 kam die HB-AZB als zweite Embraer E190-E2 zu Helvetic Airways, wo sie vornehmlich für Swiss International Air Lines, aber ab und an auch auf eigenen Flügen, beispielsweise ab Bern, eingesetzt wird.
Die LN-WEA war die erste von drei Embraer 190-E2, welche an die norwegische Wideroe ausgeliefert wurde. Vorher bestand die Flotte ausschliesslich aus De Havilland Canada DHC-8 Dash 8, welche vorwiegend im Inland und im nahen Ausland eingesetzt werden. Dank der Reichweite der Embraer 190-E2 können nun auch Ziele wie München oder Brüssel angeflogen werden.
Die Embraer 195LR von Flybe gehörten während einiger Jahre zum gewohnten Bild an einem Winter-Samstag in Genf. Hier ist die G-FBEK im Anflug auf die Piste 05 (heute 04) zu sehen. Sie ist seit Mitte Juli 2022 bei SAS Link als SE-RSO im Einsatz.
Die Embraer EMB-190LR CS-TPU ist eine von zwölf Einheiten bei TAP Express (ehemals Portugalia Airlines), welche für die Muttergesellschaft auf Strecken mit tieferem Passagieraufkommen eingesetzt werden. Im Dezember 2011 an Trip Linhas Aéreas ausgeliefert, gelangte sie 2013 im Zuge der Übernahme durch die Konkurrentin Azul in deren Flotte und wurde Ende Juli 2016 von TAP Express erworben. Sie trägt den Namen der Stadt Setúbal südlich von Lissabon.
Auch die Embraer 190 wie die D-AECC haben die Lufthansa CityLine-Flotte inzwischen verlassen, um bei anderen Töchtern des Konzerns zu dienen. So steht die «Lutherstadt Eisleben» inzwischen als I-JENE bei Air Dolomiti im Dienst.
Die Embraer 190 PH-EXF ist eine von ursprünglich 32 Einheiten des Typs bei KLM Cityhopper und wurde im Dezember 2015 werksneu übernommen. Während einzelne Schwestermaschinen die Flotte bereits wieder verlassen haben, ist sie noch immer bei der Tochter des niederländischen Flagcarriers aktiv (Stand Dezember 2024).
Zwölf Embraer 190 der heute als E1 bezeichneten Bauart beschaffte Finnair zwischen 2006 und 2011. Die hier im Anflug auf die Piste 14 in Zürich fotografierte OH-LKM wurde im März 2008 ausgeliefert.
Während rund zehn Jahren war die Embraer 195LR G-NSEY bei Aurigny Air Services ein Einzelstück in der ansonsten exklusiv aus Turboprops bestehenden Flotte. Sie verband meistens Guernsey mit London-Gatwick, wo sie auch fotografisch festgehalten wurde.