Eastern Australia Airlines betrieb bereits seit dem Jahr 2000 bis zu 20 De Havilland Canada DHC-8-300 unter der Marke Qantas Link auf regionalen Strecken und Zubringerflügen für Qantas Airways. Die VH-TQB gab dabei nur ein kurzes Gastspiel: Bei ihr handelt es sich nämlich um die DHC-8-314 OE-LTD der Tyrolean Airways, die von Februar 2002 bis August 2003 an die australische Regionalairline vermietet war.
Die De Havilland Canada DHC-6-310 G-BVVK dient als Back-Up-Flugzeug für die Verbindung der Loganair nach Barra. Fällt eine der beiden moderneren Viking DHC-6-400 aus, tritt sie an deren Stelle den Flug zum windigen Sandstrand-Airport an.
1990 als Flugtaxi gegründet, nahm Gulfstream International Airlines ab dem Winter 1990/91 Linienflüge ab Florida auf die Bahamas auf. Hierfür setzte sie De Havilland Canada Dash 7 wie die DHC-7-102 N174RA ein.
Die für anspruchsvolle Pisten über Kurzstart-Eigenschaften verfügende De Havilland Canada DHC-7-102 erlaubte es Hawaiian Air, den von ihr gebauten Flughafen Maui West mit seiner nur 900 Meter langen Piste zu bedienen. Bis zu acht Einheiten des 50-Plätzers standen zwischen Mai 1981 und Oktober 1994 im Inselverkehr im Einsatz, darunter die N60RA.
Backtrack - Sylvester 1993 in Las Vegas-McCarran, in die Wüste gestellt: Mit total fünf Dash 7, darunter die DHC-7-102 N701AC, flog Branson Airlines von Mai 1993 bis Dezember 1993 ab Fort Lauderdale in Florida. Die N701AC und ihre Schwester N702AC, die ihre Nase von links ins Bild steckt, wurden kurz nach Betriebseinstellung in Las Vegas abgestellt.
Die zu Beginn der 1990er Jahre herrschende Typenvielfalt bei der Lufthansa CityLine wurde durch die von Contactair aus Stuttgart betriebene De Havilland Canada DHC-8-311 D-BKIS weiter bereichert.
Paradise Island Airlines wurde 1989 als Tochter der Chalk's International gegründet, die mit Amphibienflugzeugen ab Miami Harbour Island auf die Bahamas flog. Als Ergänzung zum Geschäft der Mutter verkehrte Paradise Island von verschiedenen Flughäfen Floridas aus auf den neu eröffneten STOL-Flugplatz auf Paradise Island, Bahamas. 1998 wurde Paradise Island Airlines an die ebenfalls im Karibik-Geschäft tätige Gulfstream International Airlines verkauft, flog aber unter ihrer angestammten Marke weiter.