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Auf der Western Pacific Boeing 737-3Q8 N956WP warb «Sam's Town» auf goldfarbenem Grund um die Gunst der Spieler.

Die Boyd Gaming Corporation warb gleich auf zwei Jets der Western Pacific für ihre unter dem Label «Sam's Town» betriebenen Casinos. Auf der Boeing 737-3Y0 N955WP wurde eine senfgelbe Grundfarbe gewählt, während zwei verschiedene Revuegirls die Heckflosse beider Seiten zierten. Rechts die «brünette» Version.

Bevor die goldene «Sam's Town»-Bemalung auf der Boeing 737-3Q8 angebracht wurde, war sie für kurze Zeit in silbernem Look mit einer auf die baldige Neugestaltung hinweisenden Aufschrift unterwegs. Von solchen kurzfristigen Designs erhoffte sich die Airline ebenfalls, die Neugier potentieller Kunden zu wecken.

Bevor sie als «Spirit of Durango» eine touristische Werbebemalung erhielt, stand die Boeing 737-317 N946WP zunächst in der ursprünglichen eigenständigen Bemalung der Western Pacific im Einsatz, die eher leicht daherkam und in zwei sich ergänzenden Farben gehaltene Titel und Logo auf weissem Grund bestand.

Auf der Boeing 737-301 N948WP der Western Pacific wurde eine Vollwerbung für die im Hypothekargeschäft starke «SSFCU Security Service Federal Credit Union» angebracht. Der Finanzdienstleister aus San Antonio, Texas, ist mit der Luftfahrt verwurzelt, denn sie wurde 1956 als US Air Force Security Service auf der Kelly AFB gegründet, um Mitgliedern der US Luftwaffe den Erwerb eigener Liegenschaften zu erleichtern.

Die Boeing 737-3L9 N960WP war das zweite Flugzeug, das die überarbeitete spätere Eigenbemalung der Western Pacific trug. Anders als auf der rot/blauen N945WP wählte WestPac hier beidseitigen Weiss als Grundfarbe, lediglich das Heck war je einseitig in den Farben blau respektive rot gestaltet.

Bei ihrer Übernahme im Frühjahr 1995 trug die Boeing 737-3Y0 N962WP der Western Pacific zunächst die Eigenwerbung als «Spring Fling Jet», was sich in etwa mit «Frühlings-Affäre» übersetzen lässt.

Auch bei der Boeing 737-3Q8 N956WP setzte «Sam's Town» zwei unterschiedliche Revue-Girls auf das Flugzeugheck. Damit sollten Glücksspieler in eines der drei Casinos der Kette gelockt werden, die sich in Las Vegas, Kansas City und Tunica (Missouri) befanden.

Etwa im Frühsommer 1984 erhielt die Boeing 707-321B F-BSGT im Rahmen einer Grundüberholung neu gestaltete, grössere Point Air Aufschriften, die sie bis zu ihrem Ausscheiden aus der Flotte trug.

Ausgeliefert im März 1970 als LX-LGE an Luxair stand die SE. 210-6R als HB-ICP ab 1972 bei der SATA im Dienst. Zuletzt flog sie als F-ZACQ Parabelflüge (Zero G) für das Conservatoire de l'Air et de l'Espace d'Aquitaine und ist am Flughafen Bordeaux Merignac als Ausstellungsstück erhalten geblieben. Man beachte zudem im Hintergrund die African Safari DC-8-33 5Y-ASA.

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