Der «Rizzi Bird» mit seiner poppigen Bemalung des US-Künstlers James Rizzi war ein Geschenk der Condor an sich selbst anlässlich des vierzigjährigen Firmenjubiläums der 1956 gegründeten Airline. Während gut vier Jahren sorgte die Boeing 757-230 D-ABNF für einen Hingucker auf manchem Flughafen rund um das Mittelmeer.
1996 liess Condor ihre zu europäischen Zielen fliegende Boeing 757-230 D-ABNF anlässlich des vierzigsten Firmenjubiläums vom US-Künstler James Rizzi mit einer Sonderbemalung versehen, die sie unter dem Namen «Rizzi Bird» bekannt werden liess.
Die «langen» Boeing 757-330 wurden bereits bei Ablieferung mit der gelb/weissen Bemalung versehen. Die zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade erst drei Monate alte D-ABOJ landet als eine von insgesamt drei aus Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt kommenden Maschinen des Typs am späten Vormittag auf Lanzarote.
Einige der Boeing 757-200 wie die im Frühjahr 1990 als drittes von insgesamt 17 bestellten Flugzeugen ausgelieferte Boeing 757-230 D-ABNC erhielten gegen Ende der Dekade die neue, weiss-gelbe Bemalung der Condor, mit der die traditionelle Hausfarbe der deutschen Urlauber-Airline wieder stärker in den Fokus gerückt wurde.
In der eher langweiligen, an die damalige Konzernmutter Lufthansa angelehnte Bemalung setzt mit der D-ABUA die älteste der total 21 Boeing 767-330ER in der Condor-Flotte auf Lanzarote zur Landung an.
Die Boeing 757-27B D-ABNX wurde ursprünglich als PH-AHL für Air Holland gebaut, dort aber nur zwei Monate lang eingesetzt. Condor mietete sie in der Folge ab Oktober 1990 zu den eigenen Einheiten hinzu und betrieb sie bis ins Jahr 2000, als sie den Jet an Icelandair als TF-FIW abgab.