Die Britten-Norman BN-2A Islander G-HEBS trägt die vollständige, auffällig gelbe Bemalung der Hebridean Air Services, die im manchmal stürmischen und regnerischen Wetter der schottischen Küstenregion die Sichtbarkeit des lebenswichtigen Zubringerflugzeugs deutlich verbessert.
Die De Havilland Canada DHC-6-310 G-BVVK dient als Back-Up-Flugzeug für die Verbindung der Loganair nach Barra. Fällt eine der beiden moderneren Viking DHC-6-400 aus, tritt sie an deren Stelle den Flug zum windigen Sandstrand-Airport an.
Für die Bewohner der Shetland-Inseln kann der Luftweg lebenswichtig sein, wie die durch Loganair für den Scottish Ambulance Services betriebene BN-2B Islander G-BPCA belegt.
Im Farbkleid der British Airways Express betrieb Loganair als Franchisenehmerin die Britten-Norman BN-2B Islander G-BJOP. 2011 wurde sie nach Pakistan verkauft.
Hebridean Air Services fliegt ab Oban an der schottischen Westküste auf die vorgelagerten Hebriden-Inseln. Inzwischen hat sie ihre drei Britten-Norman BN-2A Islander wie die G-BLNI mit einer Tecnam P2012 ergänzt und teilweise ersetzt.
Die Britten-Norman BN-2A Islander G-BNXA wurde durch Atrlantic Air Transport mit Sitz in Coventry von der kurzlebigen Air Rock aus Gibraltar erworben, die mit dem kleinen Prop zuvor die mit 38 nautischen Meilen kürzeste interkontinentale Flugverbindung der Welt zwischen Gibraltar (von Briten auch «the rock» genannt) und Tanger, Marokko anbot. Die Flüge, die sie anschliessend in Schottland durchführte, dürften teilweise wohl auch nicht viel länger gewesen sein.
Auch die Britten-Norman BN-2B Islander G-BLDV flog als British Airways-Franchise bei Loganair. Nur Einheimischen fiel dabei auf, dass ihr Taufnahme falsch angebracht wurde: Korrekt müsste sie «Mountain of the Birds» heissen, benannt nach einem schroffen Gipfel in den Highlands, der Zugvögeln als Brutstätte dient.